VisionQuest führte J.I.M. ein, eine Figur, die mit einem der frühesten synthetischen Menschen von Marvel und der ursprünglichen Menschlichen Fackel verbunden ist. Showrunner Terry Matalas sagt, er würde gern mehr von seiner Geschichte erzählen, darunter ein Abenteuer im Zweiten Weltkrieg, in dem er den Nazis gegenübertritt. Die Idee bleibt jedoch ein Wunsch und ist kein bestätigtes Projekt.
In der siebten Folge der Serie dringt Vision in seine eigene Programmierung ein und begegnet J.I.M. In den Marvel-Comics erschuf der Wissenschaftler Phineas Horton Jim Hammond, einen synthetischen Menschen, dessen spontane Entzündung schließlich unter Kontrolle gebracht wurde. Er wurde zur ursprünglichen Menschlichen Fackel und erschien 1939 auf dem Cover von Marvel Comics #1. Später wurde der Name für Johnny Storm von den Fantastic Four verwendet.
Die Version von VisionQuest unterscheidet sich von den Comics: J.I.M. wird von Paul Bettany dargestellt, gerät in Brand, wenn er emotional wird, und trägt einen Namen, der zur Darstellung künstlicher Intelligenz in der Serie passt. Bettany spielt auch Phineas Horton; Stuntdarsteller John Macdonald wirkt unterstützend mit. Matalas sagte, er habe für Horton zunächst einen anderen Schauspieler vorgesehen, doch letztlich besetzte die Produktion Bettany in beiden Rollen.
Im Gespräch mit Entertainment Weekly beschrieb Matalas J.I.M. als eine Figur, die eine eigene Serie tragen könnte, und sagte, er habe Ideen für eine Geschichte, in der die Figur während des Zweiten Weltkriegs aktiv wäre. Außerdem sagte er, er würde die Figur gern gegen die Nazis antreten sehen. Seine Äußerungen bestätigen nicht, dass Marvel ein solches Projekt entwickelt.
In VisionQuest wird J.I.M. nicht als Menschliche Fackel bezeichnet. Matalas erklärte, der Fantastic-Four-Film von 2025 sei noch nicht erschienen gewesen, als die Serie produziert wurde, und die Produktion habe vermeiden wollen, das Publikum zu verwirren. Er fügte hinzu, dass die Serie Witze über diese Verbindung enthält.
Quellen: Reactor.
